{"id":45,"date":"2020-10-02T08:49:07","date_gmt":"2020-10-02T06:49:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.smartpix.eu\/bleck\/?p=45"},"modified":"2020-10-02T09:00:07","modified_gmt":"2020-10-02T07:00:07","slug":"vorwort-weiter-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smartpix.eu\/bleck\/vorwort-weiter-3\/","title":{"rendered":"Vorwort weiter 4"},"content":{"rendered":"<p>Einige Autoren halten 300-600\u20ac im Monat f\u00fcr realistisch. Wie bereits gesagt, h\u00e4ngt das vom Flei\u00df und der Anzahl (bzw. Qualit\u00e4t und Originalit\u00e4t) der eingestellten Fotos ab. Die Margen dieser Mikrostockagenturen sind klein, doch wenn das Bildkonto eines Mitglieds eine gewisse Gr\u00f6\u00dfe erreicht hat (ein paar hundert Fotos), sind recht gute Gewinne m\u00f6glich. Einen kostenlosen Stockfoto-Verdienstrechner finden Sie <a href=\"http:\/\/www.alltageinesfotoproduzenten.de\/2009\/10\/12\/kostenloser-stockfotografie-verdienst-rechner\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Microstock funktioniert f\u00fcr Fotografen, die Ausdauer besitzen und die bereit sind, durchg\u00e4ngig hochwertiges Material anzufertigen. Das hei\u00dft auch, dass viel der<\/p>\n<p>schon <em>vor<\/em> dem ersten Druck auf den Ausl\u00f6ser stattfindet. Wichtig ist optimale Vorbereitung, gute Organisation und die F\u00e4higkeit zur Selbstkritik. Nach \u201eFeier-<\/p>\n<p>abend\u201c werden Modelle ausgew\u00e4hlt, Foto-Shootings geplant und recherchiert, welche Motive am Markt die besten Preise erzielen.<\/p>\n<p>K\u00fcnstler sind in der Stockfoto-Branche weniger gefragt, die Fotografen m\u00fcssen in erster Linie ihr Handwerk gut beherrschen und unternehmerisch denken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer das als R\u00fcstzeug mitbringt, der wird hier Erfolg haben. Entscheidend ist nicht<\/p>\n<p>der Name des Fotografen, sondern einzig die Qualit\u00e4t und der Marktwert des einzelnen Bildes. Diese demokratische Eigenart der Microstockfotografie macht diese neue Einnahmequelle f\u00fcr tausende Fotoamateure so attraktiv.<\/p>\n<p>Die Vermarktung eigener Motive ist also besonders erfolgreich, wenn man seinen Blick f\u00fcr verwertbare Motive schult. Am erfolgversprechendsten ist es, wenn man regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Themen gezielt f\u00fcr den Markt umsetzt. Besonders aussichtsreich sind gute Tabletop- oder Personenaufnahmen die mit dem gro\u00dfen Bereich Business in Verbindung stehen. Man sollte sich also bereits vor den Aufnahmen entscheiden, ob man Fotos zur Vermarktung oder zur eigenen Erbauung machen m\u00f6chte, da sich die Motive nur selten \u00fcberschneiden.<\/p>\n<p>Wie man sieht, h\u00e4ngt das Geld eben nicht an einer Leine und braucht nur abgenommen zu werden. Es geh\u00f6rt jede Menge know how dazu die richtigen Motive zu fotografieren und auch noch erfolgreich zu verkaufen.<\/p>\n<p>Am Anfang meiner Microstock-Fotografie h\u00e4tte ich mir so ein Buch wie dieses gew\u00fcnscht, in dem alle wichtigen Informationen und Links  f\u00fcr die erfolgreiche Vermarktung von Stock-Fotos zusammengetragen wurden. Dann w\u00e4re alles einfacher gewesen. Ich musste mir entweder zeitaufwendig alle Infos zusammen suchen oder m\u00fchsam \u00fcber Fehler selbst lernen.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wird Ihnen helfen, mit ihren Fotos Geld zu verdienen und Fehler zu vermeiden. Es gibt Kapitel zum Bildermarkt, zur richtigen Ausr\u00fcstung, zur geschickten Motivauswahl, idealen Verschlagwortung , Shooting, Nachbearbeitung, Agenturauswahl, Archivierung sowie zu rechtlichen Aspekten. In diesem Beitrag stecken die Tipps und Tricks der erfolgreichsten Stockfotografen, die sie sich nicht entgehen lassen sollten \u2013 also lesen Sie weiter!<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df und Erfolg mit Ihren Fotos!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Autoren halten 300-600\u20ac im Monat f\u00fcr realistisch. Wie bereits gesagt, h\u00e4ngt das vom Flei\u00df und der Anzahl (bzw. 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